In Durban erkunden wir bei schönstem Wetter und grosser Hitze die Stadt: uShaka, dangerous creatures (Schlangen und Echsen Terrarium) und den Victoria Market – den wir dann doch lieber nur aus dem Auto begutachten wegen dem Durcheinander an Menschen und fehlenden Parkplätzen. Im Backpackers am Strand in Durban (The Bluff) verlangt die Receptionistin von uns, dass wir unser Dachzelt die Treppe zu einem Podest hochtragen, wo wir campen können. Doch wir nehmen dann lieber ein kleines Hüttchen zum übernachten.
Wir geniessen den Strand und am nächsten Tag das Gateway Shopping Centre und unweit davon informieren wir uns über Haie im Natal Sharks Board.
Von dort geht es an die South Coast - Amanzimtoti wo wir Hes und Eric (Gilfillan - von der Farm am Anfang unserer Reise) treffen und bei ihnen in einem luxuriösen Apartment gleich am Strand nächtigen dürfen.
Eric „verlangt“, dass alle jeden Morgen vor dem Frühstück im Meer baden und dies wird dann auch (grösstenteils) befolgt. Zudem werden uns die Rugbyregeln beigebracht und wir werden in die Welt des südafrikanischen Fast-Foods eingeführt.
Die letzten Tage an der Sunshinecoast sind nicht mehr so sonnig, so dass wir nach 4 Tagen bei Eric und Hes in den Süden nach Coffee Bay weiterziehen.
Coffee Bay ist sehr hübsch gelegen, ein Fluss, der gerade ins Meer mündet, viel grün und sehr hüglig. Nach einem kurzen 4WD-Trail erreichen wir Hole in the Wall wo wir zu Fuss, geführt von einem schwarzen Jungen barfuss, das Hole und die Seaside erkunden – wunderschön!
Addo Elephant Park:
Der Park ist sehr grün, viel Gras und Büsche und viele Hügel. Wie der Name bereits sagt gibt’s viele Elephanten zu sehen, hier etwas spezielle, da die weiblichen kaum mehr Stosszähne besitzen, eine Eigenheit der AddoElephanten.
Neben den vielen Kudus bewunderten wir v.a. die SchwarzrückenSchakale welche wir immer wieder erspähen. Einer hat gerade sein Nachtessen genossen, musste es dann jedoch an eine Hyäne abgeben.
Den Park durchfahren wir von Norden nach Süden, wo die Landschaft im Verlauf mehr Kaktusse, Gras und einige wenige Bäume zeigt.
Nicht weit vom Addo liegt Jeffreys Bay – das Surfer Mekka - wo wir endlich den Strand in Beschlag nehmen können und Sonne tanken. Im Campingplatz schlagen wir uns Lager nahe am Meer auf, so dass wir den Sonnenaufgang direkt aus unserem Dachzelt bewundern können und später dutzende Delfine beim spielen beobachten. Im Billabong-Factoryoutlet sorgen wir dafür, dass wir neben den Surfern nicht aus der Reihe tanzen :o)
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