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Sonntag, 27. März 2011

Neue Bilder Online

Bilder von der Panoramaroute (Echo Caves, Three Rondavels, Mac Mac Pools, Bridal Veil  Waterfall, Horseshoe Waterfall, Lone Creek Waterfall, Mac Mac Waterfall)

und vom iSimangaliso Wetland Park und dem Hluhluwe-iMfolozi National Park.

Wieder über das kleine Bildschirmsymbol könnt ihr die Bilder gross als Diaschau ansehen

enjoy it!

Freitag, 25. März 2011

iSimangaliso Wetland Park (St. Lucia & Cape Vidal) & Hluhluwe-iMfolozi NP 24.3-24.3

Im iSimangaliso WP haben wir Badeurlaub und Safari in einem. Der iSimangaliso WP hat einiges zu bieten: Nashörner, viele Kudus, Duikers, Bushbocks und bekannte Antilopenarten in einer grünen, Strauch- und Baumreichen Landschaft mit dem St. Lucia See und einigen Moorgebieten.
Von St. Lucia machen wir einen Bootstrip auf dem Lake St. Lucia (wo Süsswasser und Salzwasser gemischt ist). Neben Hippos, Krokodilen und Vögeln gibt’s viel Wasser und Mangrovenbäume zu sehen. Nebenbei erfahren wir interessantes über die dort lebenden Tiere.
Nachmittags wird am Strand gelegen, gelesen, gebadet, geschnorchelt, spaziert  und bei Flut werden wir von den heftigen Wellen umhergewirbelt. Viele schöne und interessante Fische sind zu sehen und man kann mitten in kleinen Fischschwärmen schnorcheln.
Cape Vidal ist sehr schön gelegen: Mitten im Park mit den Tieren und der Camping gleich am Strand mit kleinem Riff.
Erlebnisse im iSimangaliso:
Wir werden regelrecht zurückgedrängt von 3 White Rhinos (2 grosse und ein junges), die gemütlich ihren Pfad auf der Strasse wählen und ungestört voranschreiten. Uns bleibt also nichts anderes, als kontinuierlich den Weg rückwärts zu fahren bis die Nashörner einen anderen Weg wählen. Nach einer halben Stunde ist es dann soweit und wir können unbehelligt wieder vorwärts.
Nach einer Safarirunde in der Abendsonne dann der Schock: Esstisch und Verlängerungskabel mit Schweizer Stecker sind nicht mehr auf unserem Stellplatz!!! Alles geklaut L. Alle Angestellten waren sehr hilfsbereit und suchten unsere Sachen – jedoch ohne Erfolg.
Nach den bereits geklauten Sachen noch nicht genug, denn während dem Kochen des Abendessens schnappt uns noch ein dreister Affe die geschälte Kartoffel weg, bevor wir die Steinschleuder bereit haben. Voll frech!
Strom im Campingplatz bekommen wir nur unter Lebensgefahr: 2 Skorpione sind im Stromverteiler.

Zwischen iSimangaliso und Hluhluwe-iMfolozi NP fahren wir durch viele kleine, typisch afrikanische Dörfchen: meist kleine, runde Hüttchen mit Strohdach und von lachsfarben über rosa, gelb, hellblau bis türkis sind sie oft sehr farbenfroh.

Im iMfolozi NP beziehen wir unsere Hütte im MpilaCamp mit wunderschöner Aussicht über den Park, währenddessen watscheln erst 5 Warzenschweine über den Rasen und später eine Herde von Zebras. Ganz gelassen fressen sie das Gras, während wir unsere Boerewors grillen – how cool is that!

Weiter geht’s in Richtung Drakensberge…

Sonntag, 20. März 2011

Reise durch Swaziland

Bevor wir nach Swaziland gehen erkunden wir den unteren Teil der Panoramaroute um Sabie:
Wir baden in den MacMac-Pools und sehen uns auf kleineren Wanderungen einige Wasserfälle an. Abends sind wir in einem sehr heimeligen B&B wo wir auch ein feines südafrikanisches Nachtessen geniessen (Krokodil und Strauss). Wie das zweite B sagt, können wir am nächsten Morgen ein riesen Frühstück geniessen.
An der Grenze nach Swaziland wird als erstes der Wagen zum einen Teil genauestens, zum anderen Teil überhaupt nicht, durchsucht. Als uns der Zöllner sagt, dass er uns jetzt verhaften muss, stockt uns schon ein wenig der Atem. Auslöser sind einige Guineafowl-Federn. Er erklärt uns, dass man nichts mitnehmen darf und dass er ja auch nicht weiss, ob wir das arme Tier einfach verspiesen haben. Das Lächeln verrät ihn dann aber und wir witzeln noch ein wenig weiter.
Der Grenzübertritt ist zwar mühsam, mit 15 Minuten etwas zeitaufwendig und wir wissen nie genau, was wir mit den Zetteln machen müssen, die uns gegeben werden, aber am Schluss ist alles bei der richtigen Person angelangt und wir können eigentlich problemlos passieren.
In Swaziland sind wir froh um unseren 4x4, denn die Strasse (wenn man dies so nennen kann) ist auf den ersten Km durch das Highveld ziemlich schlimm. Swaziland hat wirklich gewisse Ähnlichkeiten mit Switzerland: sehr hüglig, grün und als wir im MalatojaNP ankommen zieht ein Gewitter auf. Neu sehen wir dort sehr viele Blessböcke, auch rund um den ruhigen, verlassenen und sehr im grünen gelegenen Campinglatz ohne Strom und heisses Wasser.
Autobahnen in Swaziland sind sehr belebt: Velofahrer, Fussgänger, Jogger, Buswartehäuschen, tanzende Schwarzafrikaner, mit Strassenkreide malende Kinder, ab und zu auch Tiere…
Olivia gerät dann auch bereits mit dem Gesetz in Konflikt. In einer 60er-Strecke über 20km/h zu schnell unterwegs, das gibt glatte 60ZAR Busse (rund 8 SFr).
Der Grenzübertritt zurück nach Südafrika klappt auch problemlos, da der Zoll grösser ist wird alles nur ein wenig komplizierter…

Mittwoch, 16. März 2011

Blyde River Canyon

Inzwischen haben wir den Krügerpark verlassen und fahren Richtung Graskop, Beginn des BlydeRiver Canyons (drittgrösster Canyon der Welt). Die Landschaft ändert sich gewaltig: da sind Hügel, Täler und jede Menge Wald mit langstämmigen Bäumen neben Felsen und kleinen Dörfern.
Wir fahren auf Überlandstrassen mit Tempo 120, ab und zu muss gebremst werden wegen Kühen oder Affen auf der Strasse. Und immerwieder sieht man Schwarzafrikaner am Strassenrand, gehend oder wartend, weit weg vom nächsten Dorf…
Tags darauf starten wir unsere 3-Tageswanderung. In einem afrikanischen Kleinbustaxi, voller Schwarzafrikaner und wir 2 mit riesen Rucksäcken geht’s zum Ausgangspunkt unseres Wandertrails. Irgendwo im nirgendwo werden wir ausgeladen und suchen mal nach den ersten gelben Fusstritten, die uns in den nächsten Tagen den Weg weisen sollten.
Bereits nach gut 3km sind wir dann am Übernachtungsort angelangt. Es ist gerade mal halb 2!
Bleibt uns also genug Zeit zu überlegen, wie wir Besteck, Teller, Tasse basteln und wie wir die ziemlich dreckigen Matratzen etwas angenehmer aussehen lassen können. Und da kein wirklich sicheres Trinkwasser und kein heisses Wasser vorhanden ist, macht Michi mal ein Feuer.
Später geniessen wir lekker Boerewors und baked potatoes mit selber geschnitzen Löffeln.
Am Morgen, nach Instant-Kaffee aus der Petflasche und Toastbrot auf Grill mit Käse, brechen wir auf um die anstehenden knapp 14km zu bestreiten.
Die Landschaft ist herrlich: Felsen, Wiesen, Bäche – und ab und zu lässt sich sogar ein Weg erkennen ;o) Meist ist es aber nur ein schwach erkennbarer Trampelpfad, der nur von den Füssen, welche unter dem hohen Gras und Busch verschwinden, gespürt werden kann – Natur pur!
Die gelben Fussabdrücke sind immerwieder eine Erleichterung, dass wir noch auf dem Weg sind. Leider hält das Wetter nicht ganz stand und es beginnt leicht zu regnen, kurz bevor wir unsere Strecke bewältigt haben. Etwas nass, aber noch vor Mittag treffen wir am zweiten Übernachtungsort ein. Da uns auch hier die restlichen 2-4Sterne fehlen und Beine und Rücken nach kurzer Pause und Mittagsnack wieder gestärkt sind, entscheiden wir uns, die 3.Etappe auch gleich heute anzuhängen.
Erst kommen wir recht locker flockig voran, dann lässt sich das Gewicht des Rucksacks langsam spüren an Schultern und Becken. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich, und so 2 bis 3 mal müssen wir zurück, da wir den Weg verloren haben. Als sich dann die km langsam bemerkbar machen, müssen wir noch eine Sumpfstrecke bewältigen, und so sehen wir anschliessend auch aus!
Wir sehnen uns nach einer Flasche, kühlem, nicht nach Metall schmeckendem Wasser. Motivation für den letzten Teil finden wir noch in Guineafowl-Federn und den Gedanken an eine Dusche.
Schliesslich treffen wir etwas abgekämpft, nach 27km-Marsch, aber glücklich bei den Potholes ein und fahren zurück ins Valleyview-Backbackers, wo die warme Dusche die Krönung des Tages bringt.
Den Rest des Blyde River Canyons besuchen wir dann per Auto :o) :
Pilgrims Rest – ehemaliges Goldgräberstädtchen
Echo Caves – Tropfsteinhöhlen, wo wir eine stündige Privatführung genossen
Three Rondavels – Aussicht auf den Canyon selbst
Verschiedene Wasserfälle
God’s window – Ausblick durch das “Fenster Gottes“ ;-)
Rainforest – Kleine Wanderung durch den Regenwald
Belvedere Trail – Wanderung in den Canyon zu einem Wasserfall

Donnerstag, 10. März 2011

Der Wilderness Trail, 6. - 9.3.2011 (Ausschnitte aus dem Tagebuch)

1. Tag:
Heute Morgen wird erst einmal gepackt für den WildernessTrail . Alles in einen Rucksack für drei Tage und natürlich Michis Fotorucksack (für uns genug, doch wie sich später herausstellt packen Südafrikaner grosszügiger….). Dann geht’s ein weiteres Mal los in den Park.
Bei einer kleinen Fluss- oder besser Bachquerung werden wir beim Stop von ca. einem Dutzend Wasserschildkröten angegriffen. Kaum haben sie uns erspäht, zappeln sie wie wild auf uns zu und wir müssen sie daran hindern, dass sie nicht unter die Räder geraten. Kurze Zeit später fahren wir wieder an eine Elefantenherde, die gerade das Schlammbad genossen hat.
Am Nachmittag ist es dann soweit und wir treffen „unseren“ Ranger Steve und seinen Begleiter Sambog. Verspätet, dafür mit haufenweise Kühlboxen mit Bier, Wein, Gin, Whisky usw kommen auch die 5 anderen dazu, alles Südafrikaner, männlich, zwischen 40 bis 60. Der Landcruiser wird gepackt, und ab geht’s mit einer ca. 2h Fahrt zum Camp am OlifantRiver. Natürlich nicht ohne Bierchen für unterwegs.

2.Tag:
Gebrievt wurden wir am Abend zuvor, nun um 5Uhr morgens ist tagwach, Sambok füllt Wasser in die Schüssel vor dem Hüttchen, zündet die ÖlLampe an und klopft an die Tür. Kurz Zeit für Kaffee, dann geht’s ab in den Busch.
Immer schön in Einerreihe, Steve voraus, dann Sambog, gefolgt von uns, wandern wir wortlos durch die Savanne. Zwischendurch wird gestoppt, um neu eine Fährte aufzunehmen, eine Spur zu erläutern oder damit die beiden Ranger ein Geräusch genauer wahrnehmen und einschätzen können. Dann plötzlich erblicken wir die ersten Büffel – eine ganze Herde! Denke alle haben ein leicht mulmiges Gefühl in der Magengegend, als wir da so nahe bei einer Herde von rund 300 Büffeln vorbeispazieren, stehen bleiben um Fotos zu machen und Tier und Mensch Angesicht zu Angesicht steht - ergreifend!
Bei einem Rast wird gefrühstückt, Fragen geklärt und die beiden Ranger erzählen verschiedene, spezielle Geschehnisse mit und von den Tieren.
Höhepunkt der Wanderung sind wohl die Rhinos, White Rhinos (bei uns Breitmaulnashorn). Gerade zweimal geraten wir an diese wunderschönen Tiere – Nr. 3 der BigFive bei Tag!
Zurück im Camp gibt’s Lunch, dann Mittagsschläfchen und anschliessend geht’s zum „Sundowner“. Kühlbox gefüllt und ab an den OlifantRiver! Dabei wird dann auch auf Olivias Geburtstag angestossen, zum ersten Mal, nach dem Abendessen singen die Jungs dann noch – vor dem Jägermeister…
Erschöpft und glücklich geht’s dann ab ins Bett.

3.Tag:
Procedere wie am Tag zuvor. Auch heute führen uns die beiden Ranger erfolgreich an White Rhinos.
Der Unterschied zu den Black Rhinos (Spitzmaulnashorn) lässt sich am besten an der Reaktion der beiden sonst gelassenen Ranger erkennen, die beim Anblick von 3 schlummernden Blackrhinos im Gebüsch vor uns auf einen Schlag unruhig und harsch ihre Anweisungen an uns geben. Jetzt wirds wohl ernst!
Sorgsam führen uns die Ranger um die schlafenden Tiere, damit diese nicht durch unsere Geräusche plötzlich aufschrecken und losrennen, sondern durch unsern Geruch gewarnt werden und in Gegenrichtung fliehen.  Danach ist Zeit, um auch die Wirklichen Unterschiede der beiden Nashornarten zu erläutern.
Den Sundownder am heutigen Tag geniessen wir bis die Dunkelheit anbricht, da es bereits die letzte Nacht in der Wildnis ist. Natürlich auch an diesem Abend gewohnt mit viel Alk und „Männersprüchen“.

Die Tage danach: 9. &10.03.2011
Morgens wird alles ins Auto gepackt und dann ausgiebig gefrühstückt.
Bei der Rückfahrt ins Letaba-Camp begegnen wir endlich Nr. 4 der BigFive – Löwen!
Gemütlich relaxen sie am Strassenrand im Schatten, sicher 6 Stück, vollgefressen nicht an den Menschen interessiert, die sich um sie versammeln. Natürlich wird nun ausgiebig gefilmt und fotografiert.
Dann der Abschied von den Rangers und den 5 Südafrikanern, sie uns freundschaftlich in ihre Häuser bei Joburg und Capetown eingeladen und uns Hilfe versprechen, wo immer wir auf unserer Reise anstehen könnten. Voll nett!
Den Rest des Tages sind wir wieder zu Zweit auf Pirschfahrt und Michi zaubert ein köstliches Nachtessen, während Olivia das Diary nachführt.


Kurz nach Beginn unserer heutigen Tour treffen wir eine Hyänenmutter mit ihren beiden Jungen. Endlich geht mal was, denn die Kleinen balgen und kämpfen miteinander und so stört uns das starke Gegenlicht bei unseren Aufnahmen und Beobachtungen nur mässig.
Eine Anmerkung der Redaktion: Hyänen sind sehr süss und keine hässlichen Assfresser!
Auf dem weiteren Weg stehen Autos am Strassenrand – da muss es was zu sehen geben! Und dem ist auch so, ein Gepard (cheetah) liegt verschlafen unter einem Strauch, leider eher etwas weit weg, aber es ist ein Gepard! ;o)
Heute geht auch Michis Puls mal etwas höher, als eine Elefantenmutter uns etwas harsch zu verstehen gibt, das wir ihr und ihrem Jungen eher etwas zu nahe sind.
Sonst sehen wir viel bereits bekanntes, nur der Leopard versteckt sich auch heute vor uns…
Abends haben wir wiedermal ein Bungalow mit Blick auf den OlifantsRiver (so stellen wir uns mal unser gemeinsames Heim vor….) :o)

Samstag, 5. März 2011

01.03.2011 – 05.03.2011
Nachdem uns im Marakele NP am Morgen der Kaffe von einem Straussen streitig gemacht wurde, machten wir uns auf den Weg Richtung Nordteil des Krüger Nationalparks.
Der Norden Südafrika’s sieht ganz anders aus als die Region Johannesburg: Viele gerade Strassen über Hügel und Täler, Tempounterschiede von 40-120 km/h auf der Autobahn, viele Stopps, Früchtemärkte an der Strasse, typische Dörfer und viele Schwarzafrikaner neben und auf der Strasse in Schuluniform oder farbenfroher Kleidung.
Der Jahreszeit entsprechend ist der Krüger Nationalpark sehr grün und die Tiere sind nicht immer einfach zu erspähen. Einige Erlebnisse im Krüger NP:
Beim Einchecken im PundaMariaRestcamp outeten wir uns zwangsläufig als Schweizer, denn wie sich herausstellte, waren wir überpünktlich einen Tag zu früh da! ;o)
Michi ist besonders angetan vom Schreiseeadler (African Fisheagle) und er konnte kaum genügend Fotos schiessen, besonders wenn dieser in Action war!
Olivia machen die Elefanten bis jetzt am meisten Eindruck, die so gemütlich im afrikanischen Stil vor unserem Auto über die Strasse schlendern – echt majestätisch! Manchmal auch eher angsteinflössend, wenn so ein Koloss nahe beim Auto ist, und Michi immer noch näher ranfahren möchte…
Einmal, als wir uns auf den Weg zum Picknick-Platz fürs Mittagessen machten, sahen wir 2 Elefanten, dann waren es plötzlich 3,4 und wir befanden uns mitten in einer riesen Elefantenherde! Von allen Seiten kamen sie und wir konnten nicht mehr weiter und mussten stets darauf achten, dass keiner von ihnen aggressiv wurde, da auch viele Kälber dabei waren. Nachdem der grösste Teil vorüber war und auch der Jüngling sich endlich von der Strasse treiben liess, kamen schon die nächsten 6 Elefanten und blieben im Schatten auf der Strasse stehen. Nach längerem Warten konnten wir doch noch passieren und unser Mittagessen geniessen.
Auch eine riesen Herde Büffel trafen wir an, die gerade vor uns die Strasse querte. Vor Erstaunen über uns blieben einzelne auf der Strasse stehen, und die folgenden kamen nicht mehr weiter: Stau! Da erschraken sie und das Wegrennen fühlte und hörte sich an wie ein kleines Erdbeben.
Neben den bereits genannten Tieren trafen wir weitere: Schildkröte, Leguan, Paviane, Kingfisher, Erdhörnchen, Gnus, Nyalas, Kudus, Impalas, Duikers, Wasserböcke, Büffel, Krokodile, Nilpferde und eine schwarze Mamba.
Das Wetter bis jetzt ist herrlich (Sonne, Sonne und Sonnenschein) und wir brüten den grössten Teil des Tages im Auto, da man es im Park selten verlassen darf.
Abends geniessen wir meist Braai (südafrikanisches Barbecue), mal Fleisch, mal Boerewors und trinken Savannah dazu. Über uns erscheinen nach 19.00h die Sterne, abertausende – himmlisch! ;o)