Wir machen noch einen Übernachtungsstop in Kuruman und am nächsten Tag stoppen wir nur um zu essen und zu shoppen.
Um 17h00 treffen wir bei Hes und Eric Gilfillan auf der Farm ein und Essen mit ihnen in einem Steak-Restaurant.
Obwohl das Auto jetzt wieder in Ordnung ist und uns gut zur Farm gebracht hat, gibt Hes dem Auto nach all unseren Geschichten einen neuen Namen: “White Devil“.
Nach südafrikanischer Manier werden wir mit Essen verwöhnt (oder gemästet) und am Abend kocht Hes uns noch ein Mal richtig südafrikanisch: Bobotie. Dazu gibt’s noch den Wein von Groot Constantia (welchen wir in Kapstadt beim Weintesten gekauft haben).
Die Nachbarn von Eric und Hes haben einen riesen Vogelpark, wo wir viele Flamingos, Pelikane, Kraniche und andere Wasservögel sehen und füttern können
Wir gehen noch ein wenig shoppen und werden mit einigen T-Shirts, Hosen und 2 Springbock-Jacken fündig. Vor dem Heimflug testen wir an einem Flohmarkt nochmals unser Verhandlungsgeschick und verabschieden uns schliesslich von den Gilfillans.
Der Rückflug im A380 ist entspannt und wir geniessen die Lounge, die Filme und die Massagefunktion der Sitze in der Business Class. 10 Stunden später werden wir von unseren Familien mit Plakaten erwartet und herzlichst empfangen. Alle zusammen geniessen dann ein Frühstück mit Zopf und Schweizer Käse J.
P.S.: Den Potje haben wir im Handgepäck mit nach Hause genommen.
P.P.S.: Obwohl wir viel Fettiges und Süsses gegessen haben hat Michi 7 kg abgenommen.
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